AU Germany

am 17. und 18. Oktober 2017 im darmstadtium - Wissenschafts- und Kongresszentrum

Autodesk Gallery

Floatility
Floatility
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Floatility

Design prägt die Welt - THE FUTURE OF MAKING THINGS

Von Gebäuden in denen wir leben und arbeiten, zu den Maschinen die uns vorwärts bringen bis hin zu den Produkten, welche unser Leben bereichern, leben wir in einer Welt voller Design.

Aus der ganzen Welt werden Geschichten von außergewöhnlichem Design und Technik zusammengetragen. Die Autodesk Gallery feiert den kreativen Prozess und zeigt wie wir mit neuer Technologie eine bessere Welt schaffen können.

Unsere Exponate:

Augmented-Reality-Projektor

Im Raum schwebende Objekte, die man greifen möchte, aber nicht greifen kann – weil sie nur virtuell existieren: Das ist die Faszination von Augmented Reality (AR), der auch Tobias Gerbracht erlegen ist. Er möchte diese dreidimensionale Darstellung von Objekten für besonders eindrucksvolle Marketing-Präsentationen auf Messeständen nutzen. Häufig müssen die Betrachter dafür eine Spezialbrille tragen. Der Jungforscher hat stattdessen einen kompakten, ergonomisch angepassten AR-Projektor mit Interaktionsmöglichkeit entwickelt. Mit einem Beamer projiziert er das zuvor berechnete Hologramm eines Objektes frei in den Raum. Für die Konstruktion des Gehäuses und die Erschaffung der Hologramme nutzte Tobias Autodesk Inventor sowie Fusion 360 und wurde mit diesem Projekt Bundessieger Jugend forscht 2016 im Bereich Arbeitswelt.

Augmented Reality
Augmented Reality

Breeze

Das Hamburger Startup Breeze unterstützt Städte und Unternehmen dabei, ihre Umwelt lebenswerter zu machen. Hierfür entwickelt das Team Luftqualitätssensoren, die bis zu 1.000 Mal günstiger und 50.000 Mal kleiner als das bislang eingesetzte professionelle Messequipment sind. Das schafft die Basis für neue Anwendungsfelder. Zusätzlich zur Messung bietet Breeze seinen Kunden eine cloudbasierte Analytikplattform an, in der die Daten automatisch angereichert und ausgewertet, sowie Handlungsempfehlungen generiert werden.

Breeze
Breeze

Floatility

Das Startup Floatility aus Hamburg revolutioniert mit einem neuen Mobilitätskonzept den Nahverkehr in stark verkehrsbelasteten Großräumen. Mit dem e-floater, einem dreirädriger Elektro-Scooter, kann sich der Fahrer umweltfreundlich in Innenstädten oder auf einem Campus bewegen und bequem bis zur nächsten Haltestelle eines öffentlichen Verkehrsmittels fahren. Entscheidend für die Mobilität ist das leichte Material – der efloater besteht zu 80 Prozent aus Kunststoff. Zudem verfügt er über eine integrierte Telematik die rund um die Uhr das Fahrzeug mit der Software Plattform verbindet. Mit dieser Internet of Things Anwendung können völlig neue Mobilitätsdienstleistungen angeboten werden.

Floatility
Floatility

Kuka

Die Association for Robots in Architecture (RiA) entwickelt neue Ansätze und Software um Industrieroboter Nutzern zugänglich zu machen. Bei der AU Germany 2016 präsentiert RiA einen Teil des EU-geförderten Forschungsprojektes AROSU. In AROSU wurden von einem Konsortium Hardware- und Software entwickelt, um erstmals mit Robotern großformatigen Naturstein strukturieren zu können. Die Forschungsarbeiten von RiA zum Einsatz von Robotern für die Baustelle der Zukunft werden nun auch am Lehrstuhl für Individualisierte Produktion an der RWTH Aachen fortgesetzt.

Kuka

My Esel

Das Fahrrad-Startup My Esel aus Linz stellt weltweit erstmals maßgefertige Fahrräder in Massenproduktion her und bringt neuen Schwung in die Fahrradindustrie. Die aktuelle My Esel-Generation wird aus Holz gefertigt, da Holz – ähnlich wie Carbon – als Faserverbundwerkstoff perfekt für die Verarbeitung als Fahrradrahmen geeignet ist. Die Fahrräder der jungen Marke verbinden zudem Ergonomie, individuelle, industrielle Fertigung (Stichwort Industrie 4.0) mit Effizienz und außergewöhnlichem Design.

My Esel
My Esel

Netfabb

Im Leistungssport machen Sekundenbruchteile den Unterschied zwischen Sieger und Verlierer aus. Die richtige Ausrüstung bringt oft den entscheidenden Vorsprung.
Revolutionäres Design ist nicht nur Optik, sondern ermöglicht die Nutzung modernster Fertigungstechnologie. Mit dem Hochleistungs-Radschuh FIZIK 00 zeigt das Team von DQBD, wie das Plus an Geschwindigkeit bereits in der Montage beginnt: Durch einfaches Zusammenfügen der vorgeformten Einzelteile wird die Zeit hier deutlich reduziert. Dabei senkt der Einsatz von Additive Manufacturing die Kosten für Werkzeuge deutlich.

Netfabb
Netfabb

Solarwagen

Zu sehen ist ein kleines Solarauto auf einer Rennstrecke. Dieses symbolisiert unser Ziel im Herbst 2017 an dem bekanntesten und härtesten Solarautorennen der Welt – der World Solar Challenge – in Australien teilzunehmen. Zusammen mit 40 Studierenden der RWTH Aachen University und der FH Aachen haben wir dafür im letzten Jahr einen Verein gegründet. Mit der Entwicklung eines Solarautos wollen wir das Potential der Elektromobilität auf die Spitze treiben und einen Beitrag zur Mobilität der Zukunft leisten! Die Entwicklung geschieht hierbei zum größten Teil mit Fusion 360. Wir sind das einzige deutsche Team der Challenger-Rennklasse und werden uns mit internationalen Spitzenuniversitäten wie dem MIT, der Stanford University oder der TU Delft messen.

Solarwagen
Solarwagen